Altstadt Dresden

Die Kirche ist von 1726 bis 1743 gebaut worden, stürzte aber in dem Feuer vom 2. Weltkrieg komplett in sich zusammen. Erst im Jahre 2005 war die Wiedererrichtung fertig & die Besucherströme konnten sich zu guter Letzt abermals dieses außergewöhnliche Gemäuer anschauen.

Es rentiert sich definitiv hier einmal vorbei zu schauen, weil ebenfalls dieses Bauwerk ist sehr beeindruckend.

Mittlerweile liegt hier ein Dresdner „Verkehrsmuseum“, was gleichwohl äußerst empfehlenswert ist. Es ist 1956 eröffnet worden und zeigt ein großes Angebot an antiken Ausstellungswerken aus saemtlichen Verkehrsbereichen, das bedeutet aus dem Eisenbahnverkehr, der Luftfahrt, dem Straßenverkehr ebenso wie der Schifffahrt.

Für diesen Platz heißt das eine wundervoller Mix von Tradition ebenso wie Moderne & verlockt zum entspannten Bummel mit historischer Kulisse.

Das Johanneum
Das Johanneum ist eins der traditionsreichsten Bauwerke in Dresden ebenso wie wenigstens das historischste Ausstellungsgebäude. Es ist im Jahre 1586 gebaut worden und ist aus diesem Grund dem Stil der Rennaissance zuzuordnen. Eigentlich diente es als Stallgebäude für kurfürstliche Pferde.

Der „Kurländer Palais“ ist ähnlich wie die Frauenkirche lange Zeit eine Ruine aus dem Krieg gewesen & wurde erst im Jahre 2006 erneut aufgebaut. Heutzutage existieren dort viele Wege etwas zu besichtigen.
Es existiert hier einen Keller, einen Palaishof, ein Gastronomiebetrieb in den Gartensälen ebenso wie ’nen riesigen Festsaal, welche alle durch eine Veranstaltungs-Agentur bei enormen & pompösen Feierlichkeiten genutzt werden. Ganz gleich ob Hochzeiten beziehungsweise Theateraufführungen, hier existiert ein riesiges Angebot. Zudem existiert dort noch ein Fischrestaurant mitsamt tollen und exklusiven Köstlichkeiten ebenso wie wundervollem Ambiente.

Er wird bekanntlich von dem Kurländer Palais, dem Kulturpalas, dem Johanneum sowie der Frauenkirche umgeben.

Dieser Dresdener Neumarkt scheint aber nicht umsonst eins der schönsten Sehenswürdigkeiten Dresdens, der Markt wird begrenzt von sehr historischen Gebäuden, die es sich sehr anzuschauen rentiert.

Der Kulturpalast
Der „Kulturpalast“ wird derzeit umgebaut & wird bald abermals seine Tore aufmachen. Das 1969 erbaute Bauwerk kann man einem typischen DDR-Stil zuschreiben. Da fanden mehrjährig viele kulturelle Veranstaltungen statt. Es existierten dort Tanzveranstaltungen, Konzerte, Lesungen sowie weitere kulturelle Feierlichkeiten. Der Hauptnutzer war jedoch die Dresdener Philharmonie.

Der Dresdner Neumarkt ist eines der wichtigen Sehenswürdigkeiten Dresdens.

Die Frauenkirche
Die „Frauenkirche“ wäre nicht ohne Grund einer der Touristenattraktionen der Stadt. Dieser prachtvolle Bau, welcher der Barock-Epoche zuzuordnen ist, zählt zu eines der schönsten Kirchengebäude Deutschlands.

Man kann ihn ideal als Herzstück der historischen Kernstadt deklarieren, weil er mithilfe vieler Sehenswürdigkeiten umzäunt wird.

Der Dresdner Neumarkt wird Schritt für Schritt erneut an sein ehemaliges Barockes Aussehen angeglichen, was heißt, dass die alten Gebäude Stück für Stück rekonstruiert werden.

Dort findet jedweder etwas, das ihm gefällt; ganz gleich flanieren, ein Restaurantbesuch beziehungsweise Kultur ebenso wie Geschichte erfahren, die Möglichkeiten scheinen nicht zu enden.

Auch für Atheisten auf alle Fälle sehenswert, denn jene Architektur ist schlichtweg erstklassig.

Wie sie eventuell erkannt haben, ist der „Dresdner Neumarkt“ nicht umsonst über Landesgrenzen bekannt. Das einzigartige Angebot der Sehenswürdigkeiten ist erstklassig und die herrliche Lage in dem Herzen der Altstadt samt ziemlich guter Anbindung, macht es den Besuchern noch schneller hierher zu gelangen.

Angesiedelt ist dieser Ort direkt zwischen Altmarkt & der Elbe bei Altstadt, ’nen idealeren Platz für das Dresdener Treiben gibt es somit kaum.